Faltenbehandlung mit Platelet Rich Plasma

Bei einer Dracula-Therapie oder einem Vampirlifting, auch PRP-/Eigenbluttherapie genannt, wird die Haut ohne Operation und den damit verbundenen Risiken gestrafft. Das Besondere an der Dracula-Therapie ist, dass die äußeren  Zeichen der Zeit mit dem eigenen Blut des Patienten bekämpft werden.

Das aus dem eigenen Blut gewonnene PRP (Blutplättchenreiches Plasma) wird in die Haut oder unter die Haut eingebracht – dies erfolgt durch Unterspritzung (wie bei Hyaluronsäure) , durch Needling (zusätzliche Anregung der Kollagensynthese durch kleinste Nädelchen), durch Mesotherapie (ebenfalls zusätzliche Kollegensyntheseanregung durch kleine Nadeln) oder auch als Maske
nach Laserbehandlungen.

Eine Eigenblut(plasma)therapie ist geeignet bei:

• müder, spannungsloser und trockener Haut
• dünner werdender, faltiger, alternder Haut
• zur Faltentherapie
• zur Nachbehandlung einer medizinischen Behandlung, wie (chemischen) Peelings oder Laser
• Patienten, die keine Fremdstoffe zur Hautverjüngerung wollen bzw. allergisch auf industriell gefertigte Produkte zur Faltenglättung reagiert haben oder kein Risiko einer allergischen bzw. Unverträglichkeitsreaktion eingehen wollen
• zur Behandlung von chronischen Wundheilungsstörungen / Narbenverbesserung

Da es sich um Material aus dem eigenen Körper handelt, erwartet man keine Allergie oder Fremdkörperreaktion – es bestehen lediglich die allgemeinen Risiken einer Injektionstherapie (blaue Flecken, sehr selten Infektionen) bzw. die erwarteten Nebenwirkungen bei Mesotherapie oder Needling (einige Tage Ausfallszeit durch Setzen vieler Mikroverletzungen – Hautrötung).

Ein Vampirlifting ist eine einfache und sichere Art, mit modernster Biotechnologie die körpereigenen Regenerations- und Heilungskräfte zu unterstützen.